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Brustvergrößerung München

Ein natürliches Aussehen, welches zu unseren Proportionen passt und uns mit Hilfe einer Brustvergrößerung einen großen Schub Richtung Selbstbewusstsein verleiht, spielt für viele eine entscheidende Rolle.

Dabei sind die Gründe so vielseitig, wie die Patientinnen selbst.

Dr. Ralf Frönicke
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Der Inhalt dieser Seite wurden vor der Veröffentlichung von Dr. Ralf Frönicke geprüft und verifiziert. Mehr über seine Erfahrungen und seinen Prinzipien können Sie nachlesen.

Ein als zu kleiner, zu schlaffer oder zu ungleichmäßig empfundener Busen führt schnell zu einer Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. In ausgeprägten Fällen kann dies sogar mit einer starken psychischen Belastung einhergehen. Entsprechend ist die ästhetisch-plastische Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) auch in unserer Praxis in München einer der am häufigsten nachgefragten Eingriffe. 

Die Gründe für einen gewünschten Brustaufbau können dabei sehr unterschiedlich sein:

  • Leere oder schlaffe Brüste infolge eines starken Gewichtsverlustes oder nach der  Stillzeit
  • Der vorhandene Busen passt nicht zu den persönlichen Körperproportionen und zum individuell gewünschten Körperhabitus und stört daher das harmonische Gesamtbild
  • Verschieden große und/oder geformte Brüste (Asymmetrien)

Zusätzlich können medizinische Gründe für einen Brustaufbau vorliegen. So kann eine Brust nach einer Krebserkrankung einen Wiederaufbau bzw. eine Rekonstruktion erfordern. Auch angeborene Deformitäten können mit einer enormen psychischen Belastung für die betroffenen Frauen einhergehen. Insbesondere in diesen Fällen kann eine Brustvergrößerung einen möglichen Schritt in Richtung eines verbesserten Körperempfindens darstellen, vom seelischen Druck befreien und somit mehr Selbstbewusstsein schaffen.

Die unterschiedlichen Methoden: Implantate oder Eigenfett?

Die Brustvergrößerung unterteilt sich bei etwa 1,6 Millionen Eingriffen pro Jahr in zwei verschiedene Methoden. Eine Vergrößerung der Brust mit Implantaten oder mit Eigenfett. Mit beiden Methoden hat Dr. Frönicke in München langjährige Erfahrung und bietet daher bestmögliche Resultate.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist in 83 Prozent aller Vergrößerungen[*], eine der am häufigsten durchgeführten Eingriffe innerhalb der ästhetischen und plastischen Chirurgie. Moderne Implantate zeichnen sich durch ihre Formstabilität aus. Sie können daher jahrelang in der Brust verbleiben. Durch unterschiedliche Größen eignen sie sich für Volumina-Anpassungen bis zu mehreren Körbchengrößen. Die heute auf dem Markt angebotene Formenvielfalt gewährleistet zudem, dass auf die individuelle Körperlinie der Frau abgestimmte Resultate möglich sind.

Häufig bietet sich ein kombinierter Eingriff aus einer Vergrößerung mit Implantaten sowie einer Bruststraffung an. Dies gilt insbesondere bei hängenden Brüsten, die durch einen Hautüberschuss infolge von Überdehnung charakterisiert sind.

Sogenannte Hängebrüste sind häufig die Folge einer zu starken bzw. zu schnellen Gewichtsabnahme oder zeigen sich nach der Stillzeit. Hier genügt in aller Regel eine reine Volumenvergrößerung nicht, um ein zufriedenstellendes Resultat zu erzielen. Die Straffung der Brusthaut kann in den meisten Fällen im Rahmen einer Vergrößerung erfolgen, sodass lediglich ein einzelner Eingriff erforderlich ist.

Die verschiedenen Zugänge bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten

Vor dem Eingriff entscheiden Sie gemeinsam mit Dr. Frönicke, über welchen Zugangsweg das gewählte Implantat platziert werden soll. Der Zugang erfolgt in aller Regel über folgende drei Wege:

1. Inframammärer Zugang:

Hierbei eröffnet der Operateur die natürliche Hautfalte unterhalb der Brust und platziert anschließend das Implantat in den mithilfe eines kleinen Schnitts geschaffenen Hohlraum. Der inframammäre Zugang ist heute die verbreitetste Methode zum Volumenaufbau der Brust. Sie gilt als sicher und die durch den Zugang entstandene Narbe ist aufgrund ihrer Lokalisation unterhalb der Brust kaum sichtbar.

2. Transaxillärer Zugang:

Beim transaxillärem Zugang erfolgt ein schmaler Schnitt in eine natürliche Hautfalte in der Achselhöhle. Anschließend führt der Operateur ein spezielles Endoskop mit integrierter Minikamera bis in den Brustbereich ein (= endoskopische Vergrößerung der Brust). Die Minikamera liefert ein Endoskopiebild, dass das Operationsfeld vergrößert. Dies erleichtert die Präparierung der Implantattasche durch den Operateur und minimiert zudem das Risiko für Nervenschädigungen. Anschließend führt der Operateur das Implantat über den axillären Zugang ein und platziert dieses im präparierten Hohlraum. Da dieser Zugang minimal-invasiv ist, sind nach dem Eingriff kaum Narben zu sehen.

3. Peri- bzw. transareolärer Zugang:

Bei diesem Verfahren erfolgt ein halbmondförmiger Schnitt um den Brustwarzenhof (Areola) herum. Der Operateur präpariert in einem nächsten Schritt den Hohlraum für das Implantat und platziert dieses. Über den periarealären Zugang können lediglich kleine Implantate in die Brust eingebracht werden. Aber auch leere Kissen, die erst nach ihrer Positionierung in der Brust befüllt werden, können so in die Brust implantiert werden. Ein großer Vorteil des Verfahrens ist, dass die durch den Schnitt entstandenen Narben nahezu unsichtbar sind.

Bisher existieren keine empirischen Belege dahingehend, welche Methode zu bevorzugen ist. Die Vor- und Nachteile der drei möglichen Zugangsverfahren sind abhängig von Größe und Gestalt der Brust, von der Form und des Materials des gewählten Implantats sowie vom Zustand des Warzenhofs.

Dr. Frönicke unterstützt Sie hier gerne im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs bei der Wahl der für Sie am besten geeigneten Methode. Er kann dabei auf eine langjährige Erfahrung als zuverlässiger und seriöser Arzt zurückgreifen, denn in unserer Münchener Praxis werden seit Jahren mehrere Brustvergrößerungen wöchentlich durchgeführt – mit perfekten und für unsere Kundinnen zufriedenstellenden Resultaten.

Wo genau wird das Implantat platziert?

Bei allen Methoden wird unter Vollnarkose zunächst ein Hautschnitt durchgeführt und das Brustgewebe angehoben. Anschließend wird eine Tasche präpariert, in welche das Implantat eingeführt wird. Das Implantat kann dabei in Relation zum Brustmuskel folgendermaßen platziert werden:

Submuskuläre Implantation:
Partielle oder vollständige Platzierung des Implantats unter den Brustmuskel
Subglanduläre Implantation:
Platzierung des Implantats zwischen Brustdrüse und Brustmuskel
Subfasziale Implantation:
Platzierung des Implantats unter die den Muskel bedeckende Faszienschicht innerhalb des Muskelstrumpfs
Wo das Implantat letztendlich platziert wird, ist von der individuellen Brustform sowie der Beschaffenheit des Weichteil- und Drüsengewebes abhängig. So bietet sich beispielsweise eine submuskuläre Implantation vorrangig bei sehr schlanken Frauen mit einem geringen Anteil an Fett- und/oder Drüsengewebe an.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Vergrößerungen der Brust unter Verwendung von Eigenfett werden lediglich in 17 Prozent der Fälle durchgeführt. Der Volumenaufbau mit Eigenfett wird seit den 1990er Jahren auch für Vergrößerungen der Brust angewandt.

Hierbei werden körpereigene Fettzellen aus vorhandenen Fettreserven an Hüften, Flanken, Bauch oder Beinen schonend entnommen und aufbereitet. Anschließend werden die in aufbereiteten Fettzellen in kleine Spritzen überführt, um diese gleichmäßig verteilt unter die Brusthaut zu injizieren. Zusätzlich mit den Fettzellen werden zudem Stammzellen entnommen und re-injiziert, die die Bildung neuer Blutgefäße anregen bzw. die Anbindung an vorhandene Gefäße fördern und so das Anwachsen der Fettzellen verbessern.
Die Methode ist minimal-invasiv und eignet sich vor allem für moderate Volumenvergrößerungen sowie zur Kompensierung von leichten Asymmetrien (u. a. Dellen) oder Modellierung von hängenden Brüsten. Auch eine besser zur Körperlinie passende Konturierung der Brust kann durch das Verfahren ermöglicht werden. Die zu behandelnden Frauen müssen allerdings über korrespondierende Fettdepots verfügen. Daher kommt dieses leider für sehr schlanke Frauen nicht infrage.

Ablauf der Behandlung zur Brustvergrößerung

Termin

Hier besprechen wir Ihre wünsche und Vorstellungen. Anhand von Bilder zeige ich die Möglichkeiten auf. Wir haben ausreichend Zeit und Sie erhalten alle Informationen.

Untersuchung

Sofern nicht beim erste Termin werden Schnitt, Implantat, Loge, Aufzeigen Vor- und Nachteile, Garantie Implantate, Patientenaufklärung, Terminbestimmung für den OP

Vorbereitung

Labor, Vorstellung Anästhesie

Operation

Ambulant, auf Wunsch stationäre Aufnahme in der Klinik

Narkose

Ja – Vollnarkose

Dauer

1 – 2 Std.

Nachbehandlung

keine Drainage, ggf. Spezial BH mit Stuttgarter Gürtel, Es müssen keine Fäden gezogen werden, da diese selbst auflösend sind.

1. Termin zur Nachsorge

Kontrolle 1 Tag nach der OP in der Praxis

2. Termin zur Nachsorge

Kontrolle 7 Tage nach der OP in der Praxis
Im Rahmen eines ersten Termins besprechen wir Ihre Wünsche und Vorstellungen. Auch Zweifel und Unsicherheiten können im Gespräch erörtert und mögliche bestehende Ängste beseitigt werden. Es wird besprochen, ob die gewünschte Vergrößerung der Brust technisch und medizinisch realisierbar ist. Zudem zeigt Ihnen Dr. Frönicke mithilfe von computergestützten Bildern (3D Crisalix Methode), welche Möglichkeiten bestehen und mit welcher Methode das gewünschte Ergebnis am besten erzielt werden kann.

Bei diesem oder einem weiteren Termin, wird der beste Zugang, das gewünschte Implantat sowie dessen Garantieleistung, die Loge und die Vor- und Nachteile des gewählten Verfahrens besprochen. Sie werden hinsichtlich aller mit dem Eingriff einhergehenden Risiken aufgeklärt. Abschließend wird ein OP-Termin vereinbart.

Vor dem Eingriff werden zudem sämtliche labortechnischen Parameter ermittelt und es findet ein Gespräch mit unserem Anästhesieteam statt, um mögliche Risikofaktoren auszuschließen bzw. weitgehend zu minimieren. Der Eingriff selbst findet unter Vollnarkose statt und wird zwischen einer und zwei Stunden dauern. Während des Eingriffs wird keine Drainage gelegt. Auch die Fäden müssen nicht gezogen werden, da sich diese selbst auflösen.

In bestimmten Fällen müssen Sie nach der OP für einige Zeit einen speziellen BH mit Stuttgarter Gürtel tragen. Postoperativ wird Ihr Ergebnis am ersten und siebten Tag nach der OP in unserer Münchener Praxis kontrolliert.

Die 3D Crisalix Methode zur realistischen Simulation der Ergebnisse

Mithilfe des erprobten 3D Crisalix Verfahrens können wird Ihnen die realisierbaren Resultate durch die verschiedenen Methoden bildlich genau darstellen. Anhand der von der Software errechneten Modelle können Sie sich ein Bild davon machen, wie Ihr Körper nach der OP aussehen könnte. Durch die Software kann individuell und realitätsnah visualisiert werden, welches Verfahren sowie welche Art, Größe und Form der Implantate am ehesten zu einer harmonischen Körperlinie führen würden.

Dabei werden zunächst Fotos von Ihrem Oberkörper angefertigt. Diese zweidimensionalen Aufnahmen verwandelt die Crisalix Software in ein naturgetreues dreidimensionales Modell von Ihrem Oberkörper. Anschließend werden anhand dieses Modells die verschiedenen Korrektur- und Konturierungsmöglichkeiten durch verschiedene Implantate oder auch ein Lipofilling naturgetreu und in Echtzeit simuliert. Dies unterstützt Sie zusätzlich in Ihrer persönlichen Entscheidungsfindung und sorgt bei Ihnen für eine realistische Erwartungshaltung und damit für eine verbesserte Zufriedenheit nach dem Eingriff.

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Crisalix for Patients - Dr. Ralf Frönicke from Crisalix on Vimeo.

Risiken einer Brustvergrößerung

Wie auch jeder andere operative Eingriff, kann ebenso die Brustvergrößerung mit Risiken verbunden sein. Die Operation selbst findet unter Vollnarkose statt. Diese macht es umso wichtiger, vorab das Gespräch mit dem behandelnden Arzt aufzusuchen und abzuklären, ob die Voraussetzungen für genau diese Vollnarkose gegeben sind.

Doch nicht nur während des Eingriffes, können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Je nach Nachbehandlung, eigener Pflege sowie Hautstruktur, können sich Entzündungen sowie übermäßiges Narbengewebe bilden. Eine Entzündung kann den Heilungsverlauf stark beeinflussen und negative Auswirkungen auf Form und Farbe der Narbe haben. Je nach Stelle, an der das Implantat eingesetzt wird, verhält sich das Narbengewebe anders. Der Bereich der Achsel hat andere Eigenschaften, als es der Bereich der Unterbrustfalte hat. Eine gute Narbenpflege ist daher umso wichtiger und trägt zur Abheilung bei. Eine sterile Umgebung sowie eine professionelle Hand können diese Komplikationen jedoch deutlich eingrenzen. Über mögliche Risiken und Komplikationen beraten wir Sie gerne im Vorfeld und besprechen in vertrauter Umgebung Ihre Anliegen.

Eine Operation durch einen erfahrenen Arzt spielt zudem bei einer Kapselfibrose eine entscheidende Rolle. Bei dieser handelt es sich um eine eine Art Fremdkörperreaktion, die eine harte Kapsel unter der Haut entstehen lässt. Diese führt oftmals zu einer Verformung der Brust und kann mit Schmerzen einhergehen. Die Kapselfibrose wird als eine der Risiken beschrieben, die es zu vermeiden gilt. Ein steriles und sauberes Umfeld, sowie jahrelange Erfahrung, können solch eine Verformung minimieren. Der regelmäßige Gang zur Mammographie, kann erste Anzeichen für eine Kapselfibrose erkennen, sodass eine Behandlung umgehend in die Wege geleitet werden kann.

Mit dem Erreichen des 30. Lebensjahres, gehört die Mammographie zu einer jährlich wiederkehrenden Untersuchung. Gerade wer sich für die Brustvergrößerung mittels Implantat entscheidet, sollte diesen Punkt bereits vorab größerer Aufmerksamkeit schenken. Um eine spätere, professionelle Untersuchung zu garantieren, sind Lage und Größe des Implantats ausschlaggebend. Nur anhand dieser Informationen, kann eine lückenlose Aufnahme des Brustgewebes entstehen.

Ein vorheriger Hinweis auf das Implantat, ist bei einer Mammographie daher umso wichtiger. Um jeden Bereich der Brust zu scannen, bedarf es je nach Lage, weitere zusätzliche Aufnahmen der Brust. Diese können unter anderem durch spezielle Aufnahmetechniken erzielt, oder aber mittels Ultraschall und MRT erstellt werden. Mit Hilfe dieser kann eine entstehende Kapselfibrose am ehesten entdeckt und somit behandelt werden.

Nachsorge einer Brustvergrößerung

Neben der ausreichenden Vorsorge, spielt auch die Nachsorge eine erhebliche Rolle. Eine gute und schnelle Wundheilung kann nur mit der richtigen Pflege einhergehen. Um die Schmerzen unmittelbar nach dem Eingriff möglichst gering zu halten, ist absolute Bettruhe zu empfehlen. Der Körper benötigt diese Ruhe zur Regeneration und zur Behandlung der Wunden.

Mit der Entlassung fängt jedoch zeitgleich die eigene Nachsorge an. Ein Spezial-BH mit Stuttgarter Gürtel kann die Wundheilung zusätzlich unterstützen und den frisch operierten Bereich entlasten. Sportliche Tätigkeiten sollten während dieser Phase unbedingt vermieden werden. Nach dieser Zeit (etwa 6 Wochen) können Sie langsam wieder aktiver werden und je nach Wohlbefinden, mit Sport beginnen. Um die Wundheilung nicht zu stören und übermäßiges Schwitzen zu vermeiden, ist auf direkte Sonneneinstrahlung sowie Saunagänge zu verzichten. Diese könnten im schlimmsten Falle zu Entzündungsreaktionen kommen, die den Heilungsverlauf negativ beeinflussen. Da es sich auf eine frische Operationswunde handelt, sind Nachblutungen nicht immer auszuschließen. Um die Gefahr von Nachblutungen jedoch zu reduzieren und möglichst klein zu halten, ist auf blutverdünnende Mittel in dieser Zeit unbedingt zu verzichten. Diese sollten in Rücksprache des Arztes möglichst vermieden werden.

Auch Alkohol gehört zu den blutverdünnenden Mitteln, die eine Nachblutung begünstigen und zudem die Infektionsgefahr erhöhen. Das Rauchen sollte im besten Fall für einige Woche reduziert oder besser noch, eingestellt werden. Durch die niedrigere Sauerstoffmenge, die durch das Rauchen entsteht, ist eine komplikationsfreie Wundheilung nicht zu garantieren. Diese könnte das Ergebnis der Operation verfälschen und den Erfolg dieser in Gefahr bringen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die unser Immunsystem stärkt und somit ausreichend Energie für die Behandlung der Wunden liefert, kann unseren Körper zusätzlich unterstützen.

Da wir in unserer Praxis selbstauflösende Fäden verwenden, ist ein separater Termin hierfür nicht notwendig. Eine Nachkontrolle findet mit einem Abstand von 7 Tagen nach der Operation direkt in unserer Praxis statt – so können der Heilungsverlauf beurteilt und mögliche Komplikationen schnell behandelt werden.

Kosten einer Brustvergrößerung

Eine Operation ist stets individuell und wird auf die jeweilige Person in einem vorherigen Beratungsgespräch in München angepasst. Dabei ergibt sich ein Gesamtpaket aus folgenden Aspekten:

  1. Hochwertige Silikonimplantate Premium-Qualität
  2. Modernste OP und Klinik Einrichtung
  3. Versierter Facharzt für Anästhesie für die Narkose
  4. Vorsorge und Nachbehandlung
  5. Standort München – Mitte
Doch auch andere Faktoren spielen eine entscheidende Rolle:

  • die Art der verwendeten Implantate / Methode
  • der individuelle Körperbau der Patientin
  • die Beschaffenheit der Brüste
  • die Art des Eingriffs
Eine erste Übersicht der Kosten kann in einem persönlichen Gespräch vor Ort genauer erläutert werden. Kontaktieren Sie uns hierzu gerne.
Dr. Ralf Frönicke
Dr. Ralf Frönicke

Der Facharzt überzeugt seit mehr als 20 Jahren am OP-Tisch und hat sich durch seine jahrelange Erfahrung als Facharzt und Schönheitschirurg einen Namen gemacht. Seine Schwerpunkte liegen besonders im Bereich der Brustoperation, Fettabsaugung, Intimchirurgie und Bauchdeckenstraffung. Der Teamzusammenhalt in der Praxis und die Leidenschaft hinter seinem Job haben dabei höchste Priorität und machen die tägliche Arbeit mit seinen Patienten und Patientinnen zu einer Herzensangelegenheit. Mit der Gründung des Münchener Arbeitskreises für ästhetische Chirurgie folgte zudem das nächste Highlight auf seiner Liste. Neben der Gründung des ersten Instituts für Liposuktion Mitte der 90er Jahre, konnte Dr. Ralf Frönicke seine Expertise im Bereich Schönheitschirurgie unter Beweis stellen.

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